DAS BUCH

Inhalt

Riki erzählt aus seinem Leben: Kindheit, Soldatenzeit, Nachkriegszeit, sowie der Liebe zur Musik und dem Musizieren. Er wuchs bei seiner
Großmutter am Land auf, es war eine ärmliche, aber trotzdem schöne Kindheit. Nach seiner Militärzeit und der Kriegsgefangenschaft in Amerika kehrte Riki 1945 in seine Heimat zurück. Die unangenehmen Seiten des Lebens, wie Krieg, Gefangenschaft und viele andere Kränkungen überstand er immer aufgrund zahlreicher Liebeleien mit schönen Frauen. Riki hielt immer und überall Ausschau nach der holden Weiblichkeit. Seine Lebenseinstellung von damals gilt auch heute noch: „Es kann für einen Mann nichts Schöneres auf dieser Welt geben, und dies in jeder Situation des Lebens, als eine begehrliche Frau in den Armen zu halten!“


Auszug aus dem Buch " Riki "

Riki war beseelt von dem Grundsatz, dass  es  für einen Mann nichts Schöneres auf dieser Welt geben kann, und dies in jeder Situation des Lebens, als eine begehrliche Frau ind den Armen zu halten!"
Dieser Gedanke begann bei Riki  schon in der Kindheit zu reifen und dabei blieb es bis zum heutigen Tage. Schon im Alter von 10 Jahren besuchte er Mitschülerinnen, wenn sie krank im Bette lagen. Diese erwarteten ihn immer schon mit Sehnsucht, denn ein langes und sanftes Berühren ihrer Tabu-Zonen liebten sie über alles! Manchmal war ihr Alter nicht einmal noch zehn. Wenn es zu einem zarten Petting kam, waren es immer die Mädchen, die Riki dazu aufforderten. Dies ging dann soweit, dass Mädchen ihn zu Hause besuchten und oftmals bereits mit dem Höschen in der Hand vor ihm standen. Inzwischen war die NS Zeit angebrochen und es wurde ihm klar, dass nun mit den kleinen Mädchen Schluß sein müßte.
Riki wuchs in ärmlichen Verhältnissen bei den Großeltern auf. Da er zeitweise sehr kränklich war, betrieb er keinerlei Sport und hatte daher nicht viel Kontakt zu den anderen Buben, während er sich zu den Mädels immer wieder hingezogen fühlte. Sein Vater ermöglichte ihm Violine zu lernen und mit vierzehn bekam er ein großes Accordeon. Obwohl er allgemein zu den Ärmsten zählte, war er durch seine Musik und den dadurch hervorgerufenen Anhimmeln durch das Schöne Geschlecht,  einer der Reichsten!
Mit dreizehn hatte er sein erstes, richtiges,  sexuelles Erlebnis. Es war an einem heißen Sommertag. Riki wollte sich von einer bekannten  Frau, die er Tante nannte, ein Fahrrad ausborgen. Sie war alleine zu Hause und lag halbnackt im abgedunkelten Schlafzimmer. Als er seinen Wunsch vorgebracht hatte, meinte sie, leg dich doch ein wenig zu mir, es ist doch so heiß heute draußen. Riki war anfangs wie benommen, sie merkte dies, packte ihn am Schürzenzipfel und zog ihn zu sich ins Bett. Er wußte garnicht wie ihm geschah.Er hatte wie immer sehr schnell eine Erektion, den Rest besorgte die Tante, sie war damals zweimal so alt wie er. Als sie ihn endlich loslies, nahm er das Rad und fuhr schnell weg, wobei ihm garnicht gut zu Mute war.
Später, beim Reichsarbeitsdienst,  wurde er von der NSDAP Leibnitz in der Steiermark, als  Begleiter eines Jungmädchenchores, mit seinem Accordeon angefordert. Es mußten viele Proben für die bevorstehende Weihnachtszeit abgeführt werden und er wurde vom Lagerkommandanten großzügig dazu freigestellt. Für Riki hing bald wieder der Himmel voller Geigen, wie man zu sagen pflegt! Dieses herrliche, einmalige Erlebnis, mitten in einem Blütenmeer schönster junger Mädchen, der Hahn im Korbe sein zu dürfen, sollte sich leider nie mehr wiederholen. Dazu muß gesagt werden, dass Riki mit seinen siebzehn Jahren leider noch nicht ganz soweit war, viele dieser Rosen zu pflücken. Dennoch fühlte er sich wie in einem Märchenland.
Im Jahre 1943 kam er  als Soldat auf Urlaub. In seiner Heimatgemeinde waren einige Klassen Volksschülerinnen aus dem Ruhrgebiet, wegen der Bombardierung, hierher verschickt wurden. Schon am zweiten Tag  machte er die Bekanntschaft mit einem vierzehnjährigen, gut entwickelten Mädchen, welches Helga hieß. Sie war sofort zu jeder Liebelei bereit, als aber ihre Wirtin davon erfuhr, bekam sie sofort Ausgehverbot. Riki lernte ein ein anderes Mädchen kennen, diese hieß Lotte und Riki stellte fest, dass die Deutschen Mädchen viel umgänglicher waren, als die Einheimischen.
Später in Frankreich überschlugen sich die Ereignisse mit schönen Frauen und es würde jeden Rahmen sprengen. hier davon ausführlich darauf Bezug zu nehmen.
Eine besondere Feststellung sei aber hier angebracht. Riki mied Prostituierte und verabscheute sogenannte Parfümschachteln. Wenn er merkte, dass der ganze Vaginalbereich nur noch nach Parfüm und Puder duftete, war eine Erektion bei ihm schwer zu erreichen. Für ihn gibt es bis zum heutigen Tag nur das " BIO - WEIB", welches gepflegt, ein wenig schlampig im Aussehen und im Intimbereich voller Natürlichkeit sein sollte.  Dabei ist sehr wohl zwischen natürlichem Vaginalfleur und intensivem Harngeruch zu unterscheiden. Akrobatische Sexhandlungen  ebenso, wie  hot pants und Frauen in Männerhosen waren  bei ihm verpönt! Nur schicke  Röckchen honnten sein Männerherz in Wallung bringen!
Leider gab es in Frankreich, wie in einem Krieg eben vorkommend, auch unmenschliche Handlungen. Die Behandlung von Wiederstandskämpfern kann in diesem Buch nachgelesen werden. Sie werden Eschütterung hervorrufen!
Nach der Heimkehr aus den USA im Jahre 1946, begannen neue, interessante aber auch qualvolle Zeiten. Alle damaligen Begebenheiten werden bis ins kleinste Datail geschildert, wobei trotz Studium und Teilarbeit, die Frauenwelt  weiter hoch verehrt wurde.
Riki´s ganzer Lebensweg war geprägt von dem Auspruch in Libussa nach G. E.Lessing: " Brauch den Rat den Götter geben, zweimal hilfreich sind sie kaum!"
Dieses Buch ist ein wortgetreuer und interessanter Lebensroman, den jeder gerne lesen wird!


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